Neurotisch, Impulsiv, Naiv, Manisch, Sensibel, Labil,
Exzentrisch
Aus diesen Gefühlszuständen entsteht die
Musik der Band PaPerCuts aus Krefeld, die Elemente aus Gothic Rock,
TripHop und Alternative zu ihrem eigenen Sound vermischt.
Der Bandname, ein Wortspiel aus „paper
cuts“ und „pay per cuts“, symbolisiert
all die Verletzungen, die man im Leben erfährt. Schmerzhaft
und lästig wie Papierschnitte, hinterlassen manche
für immer ihre Narben. Darauf baut das gesamte Konzept der
Band auf und durchzieht Texte, Musik, Artwork und Bandoutfit.
Ende 2006 von PaleViolettEve und Nihil als Projekt
gegründet, um die eigenen emotionalen Konflikte musikalisch zu
verarbeiten, wuchs man mit der Zeit zu einer richtigen Band heran und
wurde 2007 mit dem Gitarristen Konstantin im Line-up
vervollständigt.
Im Oktober 2008 wurde das Debüt „Until It
bleeds“ veröffentlicht und lies erahnen welchen
musikalischen Stil PaPerCuts in Zukunft einschlagen würden.
Die vorliegende E.P. „Soulsick“ wurde im
Spätsommer 2009 aufgenommen und überrascht mit
reiferem Songwriting, cleveren Dynamikwechseln und neuen Stilelementen.
Der Titel der E.P. ist Programm:
Fette und schräge Riffs wechseln sich mit melancholischen
Lead-Gitarren ab,
begleitet von einem düsteren Bass und wilden Drums.
Hypnotische Samples und Gothic-Keyboards sorgen für ein
ständiges Auf und Ab in allen 6 Songs. Sängerin Pale
weiß es gekonnt den Zuhörer mit ihrer
leiden-schaftlichen Stimme mitzureissen.
Nach einem beachtlichen 8ten Platz beim Sonic Seducer Battle
of the Bands 2008, zahlreichen Interviews und Reviews in Szenemagazinen
nahm im November 2009 das Indie-Label Bensch Audio die Band unter
Vertrag. Seitdem ist auch die Agentur Immortal Promotion als Partner
für Promo und Booking zuständig.
Mit dem Release von „Soulsick", Ende November 2009,
machen die ambitionierten Musiker einen wichtigen Schritt in ihrer
jungen Karriere und präsentieren sich nun selbstbewusst der
Szene.