Im Winter 1956 spielte das Schicksal unabhängig voneinander in vier verschneiten Vororten Frankfods der Musikgeschichte den grössten Streich seit Mozarts zu frühem Ableben. Vier völlig verblendete Väter schenkten ihren absolut untalentierten Söhnen das erste Instrument. 25 Jahre später nahm das Grauen seinen Lauf: Durch strenges Üben hatten es die jungen Männer zu einem gepflegten Dilentantismus an ihrem Instrument gebracht, der ihren Wunsch eine Band zu gründen nicht schmälerte. Bei der ersten Probe quietschte und schepperte es dermaßen aus dem Proberaum, dass man spontan den Namen Quietschboys für die Combo wählte.
Nachdem die Quietschboys diverse Schulfeste sprengten, einige Geburtstagsparties zum Debakel werden ließen, und absolut keine Freundinen finden konnten , änderte sich mit der ersten CD schlagartig alles:
Jede fette Schlampe wollte nach den Konzerten an ihre Wäsche, jeder besoffene Proll gab seinen letzten Geldschein für IHRE CD !