Ohne Mission und ohne Ziel rocken sich die StattMatratzen seit März 2005 durch den Berliner Untergrund. Der Bandname trifft genauso wie die Texte provokant in den Gehörgang des Endverbrauchers. Manchmal wirkt das Ganze wie eine provisorische Ich-Analyse im Selbstversuch. Es wird traktös philosophiert und der Kerngedanke in die Welt geschmettert. Über drei Jahre Proberaum-Exzesse, mehr als 100 Konzerte und tausend von Parties haben sie zu dem gemacht, was sie sind: Aus Buttermilch geformte Federwesen. Laut.