THE KNIGHTS aus Hamburg ziehen in die Schlacht um den Rockolymp. Indy Rock'n'Roll steht auf ihren Fahnen und sie haben beachtliches Geschütz aufgefahren. Gerüstet mit ihrem Debütalbum "Heart Of Gold", für das am 15. Mai Release-Party gefeiert wurde, befinden sich die vier Rock-Ritter auf einem Kreuzzug der guten Laune. Das okkupierte Terrain: die Dancefloors dieses Planeten. Hier werden sie ihnen in Scharen erliegen, die Kopfnicker und Tanzbeinschwinger.
Und wer steckt hinter den Rüstungen? THE KNIGHTS sind eine klassische Studentenband. Vier Jungs aus dem hohen Norden, die schon zu Schulzeiten die Hamburger Clubs und Kneipen mit ihrem Sound aufgemischt haben. Damals noch unter dem Namen "Indica". Das ist jetzt passé. Die Jungs sind alle Anfang Zwanzig und die Schuluniform sitzt nicht mehr. Ein Jahr arbeiteten sie an ihrem Debütalbum, alles selbstfinanziert und in Eigenregie aufgenommen. Als THE KNIGHTS wurde am 4. April in Hamburg Bühnenpremiere gefeiert. Erst standen sie als Vorband von "The Rifles" auf der Bühne des ausverkauften "Übel und Gefährlich", danach wurde am selben Abend im "Docks" der Vorentscheid der Coca-Cola Soundwave Discovery-Tour 2009 gewonnen. Vor rund 1400 Zuschauern teilten sie hier die Bühne mit "Biffy Clyro". Ein irres erstes Konzertwochenende.
Im Rahmen der Coca-Cola Soundwave Tour haben THE KNIGHTS Anfang Juni dann bei "Rock am Ring" aufgespielt. Eine große Chance für eine junge Band, die in die Schlacht um den Rockolymp gezogen ist.
Mit ihrem Debütalbum "Heart Of Gold" haben sich THE KNIGHTS zu einem musikalischen Ritterschlag entschlossen. Das Konzept: tanzbare Rockmusik, mit größeren Gefühlen und kleineren Allüren. Eine Mischung aus Tränen und Schweiß gibt's zu hören, zuckersüße Melodien über gepfefferten Beats. Soundlich kreuzen sie das Fahrwasser von Bands wie "The Killers", "Razorlight" oder "Kings Of Leon", wobei auch gerne in andere musikalische Gefilde getaucht wird. Ein paar stampfende Rhythmen hier, buntes Gitarrengewitter da, wabernder Bass, Synthigequietsche und Disco-Chöre. Aber auch sanfte Streicher zu Akustikklängen und Orgelmelodien, gehören zum facettenreichen Bild von THE KNIGHTS. Dazu schwanken die Texte zwischen postpubertären Partyphantasien und nachdenklichen Momenten. Die Stücke sind eingängig und gleichzeitig experimentell, sie sind pop, aber nicht plump, mal lustig, mal ernst. THE KNIGHTS sind zu sperrig für eine Schublade, aber gehen gut ins Ohr.
Für die Single "James Dean" haben THE KNIGHTS aktuell ein Musikvideo unter der Regie von John McClain gedreht. Kamermann Felix Storp stand auch hinter der Kamera für die aktuellen Musikclips von "Udo Lindenberg", "Nena" und "Ich und Ich"! Erscheinen wird das Musikvideo Mitte August.
Darüber hinaus sind THE KNIGHTS mit dem Song "James Dean" auf der offiziellen ersten MySpace-Compilation vertreten. Neben Bands wie "The Kooks", "Kings Of Leon", "Placebo", "The Gossip" und vielen anderen Größen der Rockmusik. Die "MySpace-Playlist" ist seit dem 26. Juni im Handel.